Das Schulmodell der IBMS

  • Heterogene Klassenführung mit innerer Differenzierung und Team Teaching
  • Lehrerjahrgangsteams
  • Soziales Lernen:  Projekt Be Smart
  • Ältere Schüler/innen übernehmen soziale Aufgaben und unterstützen ihre jüngeren Mitschüler/innen (Peer Education).
  • Unterricht nach den Richtlinien der Europäischen Bildungsstandards in Deutsch, Englisch und Mathematik
  • Eigenverantwortliches Lernen und Methodentraining nach Klippert als Unterrichtsprinzip.
  • Berufspraktische Orientierung des Gesamtunterrichts

 

5. 6. Schulstufe:

Ziel: Interessensfindung und Methodenkompetenz
  • Methodentraining als Baustein für erfolgreichen Unterricht ist ein fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip. Den Themen LERNEN LERNEN und TEXTKOMPETENZ wird in allen Unterrichtsgegenständen Rechnung getragen.
  • In Vorbereitung auf die Wahlpflichtfächer geht es um Weckung von Interessen und Förderung von Begabungen.
  • Die zusätzlichen 6 Stunden aus dem Schulversuch kommen den Schwerpunktfächern  zugute und ermöglichen handlungsorientierten Unterricht in Kleingruppen. Sie dienen der  Einführung eigenverantwortlicher Lernmethoden und intensivem Methodentraining in praktischer Anwendung. Die Ausnutzung der äußeren Rahmenbedingungen an beiden Schulen wird genutzt.

7. Schulstufe:

Ziel: Kommunikations- und Präsentationskompetenzen

  • Kommunikationstraining ist oberstes Unterrichtsprinzip. Die kommunikativen Fertigkeiten im Bereich freies Sprechen, Berichten, Argumentieren und Vortragen, über Partner und Gruppengespräche bis hin zum kontrollierten Zuhören, Diskutieren, Debattieren und Verhandeln, Präsentieren,….
  • Entscheidung für eines der Wahlpflichtfächer:

    - Naturwissenschaft
    - Kunst und Kulinarik
    - Neue Technologien
    Oberstes Prinzip ist der handlungsorientierte Unterricht in Form von Workshops und Laborarbeit.

  • Betriebsexkursionen und der Einsatz von Experten aus der Wirtschaft stellen den Bezug zur Praxis her.
  • Blockung des Unterrichts in GW und BO zwecks Erwerb von Grundkompetenzen im Bereich Wirtschaftskunde (Unternehmerführerschein, Modul 1).

8. Schulstufe:

Ziel: Training der Teamfähigkeit

  • Schwerpunkt ist die Teamentwicklung. Konstruktive Teamarbeit erfordert zielstrebige Kooperation.
  • In den gewählten Wahlpflichtfächern im Ausmaß von drei Wochenstunden wird projektorientiert gearbeitet. Neben der Teamfähigkeit kommt hier das gesamte Spektrum der Methodenkompetenz zum Tragen. Eine Projektpräsentation vor Publikum ist Höhepunkt und Abschluss.
  • Ein Praxisblock (BMS, BHS, ORG, Berufsschule und Firmen) ist Bindeglied bei der anstehenden Entscheidung an der Schnittstelle (Übertritt in eine weiterführende Schule bzw. Wahl eines Lehrberufes).
  • Alternative Pflichtgegenstände:

    - POLITISCHE BILDUNG - Bewusstmachung der Verantwortung im Staat
    - BERUFSORIENTIERUNG – Berufsberatung, Bewerbungstraining etc. Die Erstellung eines Berufsportfolios ist verpflichtend. Ein 16stündiger 1. Hilfekurs erweitert die soziale Kompetenz und ist eine zusätzliche Qualifikation.
    - ERSTE HILFE – 16stündiger Kurs zur Erweiterung der Sozialkompetenz

 

Der Schulversuch wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert